WILLKOMMEN

Herzlich Willkommen in der Praxis Ramona Matschnigg

Wir alle verspüren den Wunsch in uns, selbstbewusst durchs Leben zu gehen und in unserer Mitte zu sein. Dennoch setzt uns aber der Alltagstress und Erlebtes so sehr zu, dass wir den Kontakt zu unserem Körper verlieren. Wir eignen uns Verhaltensmuster an, die körperliche und emotionale Blockaden verursachen können. Mit meiner prozessorientierten Körperarbeit unterstütze ich Sie ENTSPANNT, FREI und LEBENDIG zu leben.

Die prozessorientierte Körperarbeit lehrt, sich selbst und seinen Körper wieder kennenzulernen. Über Jahre hat der Körper Strategien und Verhaltensmuster entwickelt um Angst und Schmerz zu vermeiden. Die prozessorientierte Körperarbeit bringt Symptome wie Verspannungen oder Nackenschmerzen mit Lebensgewohnheiten bzw. Verhaltensmustern in Zusammenhang.

Sie lernen Ihre Aufmerksamkeit und Wahrnehmungen im Alltag zu schulen. Dabei wirken Sie aktiv am Lernprozess mit. Das macht diese Methode einzigartig.

Höchste Zeit, diesen erfolgreichen Weg zu gehen.
Rufen Sie mich an – Ramona Matschnigg

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Referenzen – Was meine KlientInnen sagen

»Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren mit therapeutischen und körperlichen Methoden. Als ich Ramona traf war ich skeptisch. Doch die Ergebnisse waren phänomenal. Man gewinnt sein Köpergefühl zurück und spürt, dass der Schmerz einem etwas sagen möchte. Das bewusste Spüren wird zum Erlebnis. Ich kann es jedem empfehlen, der wirklich etwas verändern möchte in seinem Leben. Einfach toll«
Leo

Als Kind wurde mir gesagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Dass ich mein „Hirn“ einschalten solle und zu funktionieren. Auch wenn Gefühle und Herz ganz andere Wünsche in sich trugen. Ich wollte nicht enttäuschen und nahm das „Unglücklich sein“ auf mich, um es anderen Recht zu machen.

So lernte ich auch die untragbarsten Situationen auszuhalten. War für andere die „gute“ Mutter, nach der ich mich so sehr sehnte. Aber diese Rolle kostete wahnsinnig viel Energie und ich fühlte mich nicht wohl. So kannten mich aber alle -was würde passieren daraus auszubrechen?

Meine Energie schwand dahin, da gab es nur wenig Lebensfreude für mich. Eigene Wünsche und Ziele stellte ich hinten an- ich war wie eine Maschine, nicht personalisiert.

In meiner Kindheit wurde ein Samen gesetzt, der nun aufging und mich unglücklich machte. Durch das ständige im „Außen- sein“ verlor ich mein Inneres und mein Verstand- mein „Hirn“ konnte mich nicht mehr hinwegtäuschen. Ich stand vor einem Abgrund und war verzweifelt.

Fest war ich entschlossen meinen Lebensweg zu verändern, alleine traute ich mich aber nicht- ich brauchte einen, der mich führt- ich würde ihn folgen.

Ich hab Ramona gefunden – mein „guide“ und ich hatte wahnsinnige Angst- Angst, meinen Ängsten ins Auge zu schauen, statt ihnen aus dem Weg zu gehen.

Osho schrieb dazu, dass man der Angst nur mit zwei Dingen begegnet – mit Feigheit oder mit Mut. Die Angst für sich ist immer neutral. Egal für was man sich entscheidet, man stirbt dabei immer. Wenn man sich für Mut entscheidet- dann „stirbt das Saatkorn“- es vergeht, aber es verrottet nicht, denn etwas völlig Neues entsteht daraus- ein Spross, der keimt. Mutig sein ist anstrengend, unbequem, schwierig, aber auch ein Abenteuer. Man bekommt dafür ekstatische Freude- und zahlt den Preis des Mutes dafür.

Wenn ich manchmal doch feig bin, dann denk ich an Ramona, und an ihre Worte, dass die Angst Raum braucht, dass man sie anschauen muss, sie spüren und dann weitergeht, weil man stark genug ist oder geworden ist…
Petra

Danke für Ihren Besuch.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Herzlichst
Ramona Matschnigg
0664 1067436
office@ramona-matschnigg.at
www.ramona-matschnigg.at

»Das Leben so düster,
keine Freude, kein Licht.
Im Kopf tausend Hämmer,
kaum zu schaffen die Pflicht.

Der Vergangenheit Schatten
übers Leben gelegt,
doch die Füße erzählen,
was die Seele bewegt.

Therapie bei Ramona,
fester Druck, sanftes Streichen,
Lächeln, Ruhe, Gespräch –
und die Dämonen weichen.

Ich lerne zu atmen,
meinen Körper versteh’n,
seine Zeichen zu deuten,
ihn als Werkzeug zu sehn.

Da ist wieder das Prickeln,
Farben, Sonne, Musik.
Hab’ die Last abgeworfen,
bin im Leben zurück.«
Andrea
(Gedicht für Ramona)